#!/usr/bin/execlineb -P

# "foreground { }" ist hier kein Schmuck, sondern der Unterschied zwischen
# "Dienst laeuft" und "Dienst hat nie gestartet".
#
# In execline ist ein Skript EINE Kommandozeile -- Zeilenumbrueche sind
# Trennzeichen zwischen Woertern, nicht zwischen Befehlen. Bis 2026-09-22 stand
# hier
#
#     s6-touch /var/lib/dhcp/dhcpd.leases
#     run-script-daemon isc-dhcp-server
#
# und das ist EIN Aufruf: "s6-touch" mit den drei Argumenten
# /var/lib/dhcp/dhcpd.leases, run-script-daemon und isc-dhcp-server. s6-touch
# legt also drei leere Dateien an -- zwei davon im Servicedir -- und endet mit
# 0. Der Longrun war damit sofort wieder weg, dhcpd startete nie. Der Beweis
# lag im Servicedir von rt-2.tick-1: 0-Byte-Dateien namens "isc-dhcp-server"
# und "run-script-daemon".
#
# Nur ein Blockoperator (foreground, if, background, pipeline) trennt Befehle.
foreground { s6-touch /var/lib/dhcp/dhcpd.leases }
run-script-daemon isc-dhcp-server
