#!/usr/bin/execlineb -P
# /run/mysqld liefert bei Debian/Ubuntu tmpfiles.d (d /run/mysqld 0755 mysql
# mysql -). Unter s6 laeuft systemd-tmpfiles nicht, also legt die Unit das
# Verzeichnis selbst an -- und zwar unter DIESEM Namen: run-script-daemon
# erzeugt nur /run/$(basename "$DAEMON"), also /run/mariadbd, und dort sucht
# kein Client den Socket. mysql-s6 kommt ohne dieses mkdir aus, weil dort
# basename mysqld zufaellig auf /run/mysqld passt; hier passt es nicht.
if { install -d -m 0755 -o mysql -g mysql /run/mysqld }
# Bereitschaft ist nicht "Prozess laeuft": mariadbd oeffnet den Socket erst
# nach dem Wiederherstellen der InnoDB-Logs. Der Check in data/check ist der
# Beweis, -n30 der Zeitrahmen.
s6-notifyoncheck -d -n30 --
run-script-daemon mariadb
