#!/usr/bin/execlineb -P
# Kein Geraet, kein getty -- und zwar EINMAL gesagt statt endlos versucht.
#
# In einem Container gibt es /dev/tty1 nicht (nur /dev/console). getty bricht
# sofort ab, s6-supervise startet es korrekt wieder, und das endlos: gemessen auf
# dns-1 und puppet-1 rund alle 10 Sekunden ein neuer Prozess, also etwa 8600
# Prozessstarts pro Tag und Container (Deploy, 23.09.2026). Das ist nicht nur
# Rauschen: eine Abnahme "alle Longruns up" trifft die Unit zufaellig im
# Neustartfenster und wird falsch rot -- eine Wache, die zufaellig rot wird, ist
# so schlecht wie eine, die immer gruen sagt.
#
# Auf einer VM (rt-1, rt-2) laufen dieselben Units seit Stunden stabil. Die Unit
# ist also richtig, die UMGEBUNG ist verschieden -- deshalb entscheidet hier das
# Geraet und nicht der Bau des Abbildes.
#
# Das Aufhoeren besorgt das finish-Skript daneben: 125 aus dem FINISH bringt
# s6-supervise dazu, den Dienst nicht wieder zu starten. Aus dem run wirkt 125
# NICHT -- nachgemessen, der Dienst lief danach weiter im Sekundentakt. Dieses
# Skript sagt also nur die Zeile und geht; das finish entscheidet.
# ifelse, nicht "if -n": "if -n { test } prog" fuehrt prog aus, wenn test
# FEHLSCHLAEGT, und endet sonst selbst mit 1 -- getty wuerde dann nie erreicht.
# Bei ifelse ist der Rest der Zeile der else-Zweig.
ifelse -n { test -c /dev/tty1 } {
  foreground {
    echo "getty-tty1: /dev/tty1 gibt es hier nicht (Container?) -- diese Unit hat nichts zu tun."
  }
  exit 125
}
getty -L -8 115200 tty1
